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In den 1970er Jahren erhielt das Dorf eine Wasserinfrastruktur, die jedoch seit mehr als 20 Jahren zerfallen ist.

Zugang zu Wasser

 

Durch die lange Regenzeit ist genügend Wasser vorhanden, doch es gibt kein sauberes Trinkwasser, Die Hauptwasserquelle ein kleiner Fluss, der durch das Dorf fließt. Hinzu kommen Tümpel und Bäche. Das Wasser ist für den Konsum nicht geeignet und führt immer wieder zu wasserinduzierten Krankheiten wie Typhus, Cholera, Durchfall-, Augen- und Hauterkrankungen sowie Parasitenbefall.

Ein weiteres Problem der stellt der Zugang zu Wasser dar, denn während die Häuser auf den Hügeln stehen, befinden sich die Wasserquellen im Tal. Wasserholen ist also ein mühevolles Unterfangen. Da die Wege  zu steil sind für die älteren Bewohner des Dorfes und die mittlere Generation auf den Feldern arbeitet, bleiben nur die Kinder, die täglich das Wasser holen müssen.